Bildregie für den Stream
Jemand schneidet live zwischen Redner, Folie und Publikum. Ohne Regie bleibt die Kamera auf einem Bild stehen, und die Zuschauer zu Hause fühlen sich als Zaungäste.
Ihr Partner für
hybride Veranstaltungen
Saal und Netz, sauber verbunden
Eine hybride Veranstaltung hat zwei Publika, und beide wollen etwas davon haben. Wer im Saal sitzt, erlebt die Bühne. Wer zugeschaltet ist, sieht nur, was eine Kamera zeigt, und hört nur, was ein Mikrofon aufnimmt. Wir produzieren hybride Formate als Filmproduktion: mit Bildregie, Bildgestaltung und Aufzeichnung, die sich danach weiterverwenden lässt. Für Unternehmen, Verbände und Institutionen in Erlangen, Nürnberg, Fürth und bundesweit.
Ihre Vision im Fokus
Ob Liveproduktion oder Imagevideo, für die große Leinwand oder fürs Smartphone: Wir rücken Ihre Idee ins rechte Licht und bringen Ihre Botschaft auf den Punkt. Wir decken die gesamte Film-Produktionskette unter einem Dach ab.
Hybrid bedeutet, dass zwei Gruppen dieselbe Veranstaltung erleben: die im Raum und die am Bildschirm. Die meisten Probleme entstehen, weil nur an eine der beiden gedacht wird. Fünf Bausteine entscheiden, ob beide etwas davon haben.
Jemand schneidet live zwischen Redner, Folie und Publikum. Ohne Regie bleibt die Kamera auf einem Bild stehen, und die Zuschauer zu Hause fühlen sich als Zaungäste.
Fragen aus dem Chat erscheinen sichtbar im Saal, Wortmeldungen aus dem Saal kommen mit Mikrofon im Stream an. Erst dadurch entsteht ein Gespräch statt zwei getrennter Veranstaltungen.
Im Saal muss die Bühne hell genug für die Kameras sein, ohne das Publikum zu blenden. Der Ton läuft getrennt für den Raum und für den Stream, damit nichts rückkoppelt und nichts verschluckt wird.
Der Stream läuft über eine zweite, vom Haus unabhängige Verbindung. Die Aufzeichnung läuft lokal parallel mit. Wer sich anmelden muss, bekommt den Zugang vorher und nicht erst fünf Minuten vor Beginn.
Die Kameras werden einzeln aufgezeichnet. So entstehen hinterher gekürzte Fassungen, Einzelvorträge und Ausschnitte für Social Media, ohne zweiten Drehtag.
Zehn Minuten vorher, in denen jemand zeigt, wohin man schaut und wann das Mikrofon offen ist, retten mehr Veranstaltungen als jede zusätzliche Technik.
Hybrid ist kein Selbstzweck. Sinnvoll ist es, wenn Menschen an mehreren Standorten teilnehmen sollen, wenn Referenten nicht anreisen können, wenn eine Hauptversammlung oder Sitzung nachweisbar dokumentiert werden muss oder wenn die Veranstaltung nach dem Termin weiterwirken soll. Wenn der Saal ohnehin voll ist und niemand fehlt, ist eine reine Aufzeichnung häufig die bessere Wahl.
Mehrere Standorte, eine Geschäftsführung. Wichtig sind Verständlichkeit, lesbare Folien und eine Fragerunde, die auch für Zugeschaltete funktioniert. Mehr dazu im Ratgeber Townhall-Meeting.
Ein fester Ablauf mit einem Protokoll dahinter. Die Aufzeichnung läuft durchgehend und ohne Lücke an der Stelle, an der abgestimmt wurde.
Mehrere Beiträge, ein Programm, ein Stream. Es entscheidet die Vorbereitung: wer wann eingeblendet wird und was in den Pausen zu sehen ist.
Das Format, das einem Werbefilm am nächsten kommt: Kamerabewegung statt Standbild, Einspieler an den richtigen Stellen und ein Set im Look Ihrer Marke.
Wenn Sie lieber selbst planen: Der Ratgeber Hybride Veranstaltung planen enthält die Checkliste für Dramaturgie, Bandbreite und Rechte. Die Technik für Livestreams beschreibt die Seite Livestream Produktion. Wenn aus dem Material anschließend ein Film werden soll, hilft die Seite Videoproduktion für Unternehmen.
Beim Livestream wird eine Veranstaltung übertragen. Bei einer hybriden Veranstaltung gibt es zwei gleichwertige Publika, eines im Saal und eines vor dem Bildschirm, die miteinander in Kontakt stehen. Das verlangt mehr als Kameras: Fragen aus dem Netz müssen im Saal ankommen, Zugeschaltete brauchen einen Platz im Programm, und beide Seiten brauchen eine eigene Bildregie.
Eine feste Zahl gibt es nicht. Der Aufwand lohnt sich, sobald ein relevanter Teil Ihres Publikums nicht anreisen kann oder will, etwa weil mehrere Standorte beteiligt sind oder Referenten aus der Ferne sprechen. Wenn nur eine Handvoll Menschen zuschauen soll, reicht oft ein schlankeres Streaming-Setup.
Nicht unbedingt. Für reine Zuschauer genügt ein Player, für Fragen und Abstimmungen braucht es zusätzlich ein Werkzeug dafür. Wir richten, was zu Ihrem Format passt: ein offener Player, ein geschlossener Zugang oder Ihre vorhandene Plattform. Welche Lösung passt, klären wir im ersten Gespräch.
Der Ton ist die häufigste Fehlerquelle. Im Saal muss das Publikum die Zugeschalteten hören, ohne dass eine Rückkopplung entsteht, und im Stream müssen die Fragen aus dem Saal verständlich ankommen. Wir planen beide Wege getrennt und testen sie vor dem Termin mit allen, die sprechen.
Das hängt von Dauer, Zahl der Kameras, Grafik und Aufzeichnung ab. Wir nennen deshalb keinen Pauschalpreis, sondern machen nach einem kurzen Gespräch ein Angebot mit Positionen, die Sie einzeln nachvollziehen können. Je früher der Ablaufplan steht, desto genauer wird die Zahl.
Ja. Wir zeichnen die Kameras einzeln auf und schneiden daraus, was Sie brauchen: eine gekürzte Fassung, einzelne Vorträge und kurze Ausschnitte für Social Media. Rechte und Einverständnis der Sprechenden klären wir vorher.
Gundstraße 13a, 91056 ErlangenAuf Google Maps anzeigen © OpenStreetMap Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr
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