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KI-Videoproduktion für Unternehmen

Künstliche Intelligenz im Werkzeugkasten, nicht auf dem Regiestuhl

Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie Videos entstehen. Sie verändert aber nicht, warum Unternehmen Videos brauchen. Wir setzen KI dort ein, wo sie Zeit und Budget spart, und lassen sie dort weg, wo sie Qualität kostet.

Die frei verfügbaren Generatoren sind beeindruckend, wenn niemand genau hinsieht. Sie kennen aber weder Ihr Produkt noch Ihre Halle, weder Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch die Farbe Ihrer Marke. Sobald etwas Konkretes zu zeigen ist, endet das Erfundene und die Produktion beginnt. Deshalb ist die Frage nie „KI oder Dreh“, sondern: Welcher Teil eines Films lässt sich sinnvoll rechnen, und welcher muss aufgenommen werden?

Genau an dieser Stelle unterscheiden wir uns von reinen KI-Anbietern: Wir haben eine vollständige Produktion im Haus, dazu ein eigenes Virtual-Production-Studio in Erlangen, eine 35 m² große LED-Wand mit Kamera-Tracking. Wir können also beides und müssen uns nicht für die Antwort entscheiden, die zu unserem Werkzeug passt.

Sie suchen etwas Bestimmtes? Diese Seiten führen weiter: Erklärvideo für Unternehmen, Virtual Production Studio und kreative Filmproduktion.

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Wo KI in der Videoproduktion wirklich hilft

Wir nutzen KI seit Längerem im Produktionsalltag, aber unspektakulär: als Werkzeug, das Arbeitsschritte verkürzt. Die folgenden Stellen sind die, an denen sie heute einen echten Unterschied macht.

1. Konzept und Vorvisualisierung

Bevor eine Kamera läuft, muss eine Idee sichtbar werden. Früher waren das Skizzen und Moodboards aus Fremdmaterial, das nie ganz passte. Heute lassen sich Bildwelten, Lichtstimmungen und Kameraperspektiven in Stunden statt Tagen durchspielen. Das verkürzt nicht den Dreh, aber die Abstimmung davor, und es verhindert die teuerste aller Überraschungen: dass ein Film erst im Schnitt nicht gefällt.

2. Drehbuch, Varianten und Sprachfassungen

Ein Text für den Messestand, einer für LinkedIn, einer für die interne Schulung: Fassungen zu variieren ist Fleißarbeit, und Fleißarbeit lässt sich beschleunigen. Dasselbe gilt für Untertitel und Sprachfassungen. Die redaktionelle Verantwortung bleibt bei uns, die Tipparbeit nicht.

3. Am Set: Echtzeit statt Nachbearbeitung

Unsere LED-Wand zeigt den Hintergrund schon während der Aufnahme, perspektivisch korrekt zur Kamerabewegung. Sie sehen den fertigen Look am Set und nicht erst Wochen später. Mehrere Schauplätze an einem Drehtag, unabhängig von Wetter und Tageszeit, ohne Reisekosten. Das ist die Stelle, an der Rechenleistung und echte Produktion zusammenkommen.

4. Postproduktion

Freistellen, Störgeräusche entfernen, Material sichten, Auflösung anheben: Aufgaben, die früher Stunden gebunden haben, laufen heute weitgehend automatisch. Die Zeit, die dabei frei wird, fließt in Schnitt und Farbgebung, also in die Arbeit, die man am Ergebnis sieht.

5. Und wo KI nicht hilft

Bei allem, was echt sein muss. Ihr Produkt in Ihrer Hand, Ihre Halle, Ihre Leute. Generierte Bilder sind nah dran und dadurch gefährlich: Ein Detail stimmt nicht, und der Film verliert genau das, wofür Sie ihn produzieren lassen, nämlich Glaubwürdigkeit. Dazu kommt die Rechtslage. Wer generierte Inhalte kommerziell nutzt, sollte wissen, womit das Modell trainiert wurde. Wir setzen KI deshalb nicht dort ein, wo Ihr Unternehmen dafür geradestehen muss.

Häufige Fragen

Fragen zur KI-Videoproduktion

Ersetzt KI die Videoproduktion?

Nein, sie verschiebt die Arbeit. Was sich rechnen lässt, wird billiger, was aufgenommen werden muss, bleibt gleich aufwendig. Für Unternehmen heißt das: Der reine Bildereinkauf wird günstiger, die Idee dahinter wird wichtiger. Wer alles generieren lässt, bekommt Videos, die aussehen wie die aller anderen.

Woran erkennt man ein billiges KI-Video?

An den Details, die niemand geprüft hat: Hände, Schrift im Bild, Firmenlogos, Maschinen, die es so nicht gibt. Und daran, dass es austauschbar ist. Wenn Ihr Wettbewerber denselben Film mit einem anderen Logo veröffentlichen könnte, war er zu billig.

Dürfen wir KI-generierte Inhalte kommerziell nutzen?

Das hängt vom eingesetzten Modell und dessen Nutzungsbedingungen ab, und die unterscheiden sich erheblich. Wir klären das vor dem Einsatz und dokumentieren, welche Teile eines Films generiert wurden. Wo die Rechtslage unklar ist, drehen wir.

Was kostet ein Video mit KI-Anteil?

Das hängt davon ab, wie viel tatsächlich gedreht werden muss. KI senkt die Kosten dort, wo Material sonst aufwendig beschafft würde, etwa bei Hintergründen, Vorvisualisierung oder Sprachfassungen. Am Drehtag selbst spart sie nichts. Nennen Sie uns Ihr Ziel, dann sagen wir Ihnen, welcher Weg der günstigere ist.

Arbeiten Sie auch überregional?

Ja. Unser Sitz ist Erlangen in der Metropolregion Nürnberg, wir arbeiten aber bundesweit. Für Produktionen im Studio kommen Kunden zu uns, für Drehs vor Ort kommen wir zu Ihnen.

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