Creative Cinema
Your video production
Livestreams mit Regie

Livestream Produktion für Unternehmen

Livestream und Hybrid-Event aus einer Hand

Ein Livestream ist kein Mitschnitt. Wer im Saal sitzt, sieht die Bühne, die Menschen daneben und spürt, ob der Raum mitgeht. Wer zu Hause zuschaut, sieht ausschließlich das, was in diesem Moment eine Kamera zeigt. Das sind zwei verschiedene Veranstaltungen, und die zweite entsteht nicht von allein.

Wir kommen aus der Filmproduktion, nicht aus der Veranstaltungstechnik. Für Sie heißt das: Es gibt eine Bildregie, die entscheidet, wann geschnitten wird und worauf. Es gibt Kameraführung statt einer festen Totale vom Stativ hinten im Saal. Und es gibt vorher ein Gespräch darüber, was ankommen soll, nicht nur darüber, wie viele Anschlüsse gebraucht werden.

   Andi
   CEO

   Eva
   Project Manager

   Mario
   Art Director

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   VFX Artist

   Simon
   Cutter

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Ob Liveproduktion oder Imagevideo, für die große Leinwand oder fürs Smartphone: Wir rücken Ihre Idee ins rechte Licht und bringen Ihre Botschaft auf den Punkt. Wir decken die gesamte Film-Produktionskette unter einem Dach ab.

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Welche Formate wir live produzieren

Vier Anlässe machen den Großteil unserer Live-Termine aus. Sie unterscheiden sich weniger in der Technik als darin, worauf es ankommt.

Format

Townhall und Mitarbeiterversammlung

Die Geschäftsführung spricht, mehrere Standorte hören zu. Entscheidend ist hier nicht die große Show, sondern Verständlichkeit: sauberer Ton, lesbare Folien im Bild und eine Fragerunde, die auch für die Zugeschalteten funktioniert.

Format

Hauptversammlung und Gremiensitzung

Formate mit festem Ablauf und einem Protokoll dahinter. Wir produzieren so, dass die Aufzeichnung hinterher als Beleg taugt: durchgehend, sauber betitelt und ohne Lücke an der Stelle, an der abgestimmt wurde.

Format

Konferenz und Kongress

Mehrere Bühnen, ein Programm, ein Stream. Hier entscheidet die Vorbereitung: wer wann eingeblendet wird, wie Referenten aus der Ferne dazukommen und was in den Pausen läuft, damit niemand auf ein schwarzes Bild schaut.

Format

Produktvorstellung und digitale Hausmesse

Das Format, das einem Werbefilm am nächsten kommt. Kamerabewegung statt Standbild, vorproduzierte Einspieler an den richtigen Stellen und ein Set, das nach Ihrer Marke aussieht und nicht nach Konferenzraum.

Warum eine Filmproduktion und keine Technikfirma

Technik können viele. Der Unterschied liegt vor und zwischen den Bildern.

Unterschied 1

Es gibt eine Regie

Jemand entscheidet in Echtzeit, wann auf das Gesicht geschnitten wird, wann auf die Folie und wann ins Publikum. Ohne diese Entscheidung bleibt die Kamera stehen, und der Stream sieht aus wie eine Überwachungsaufnahme.

Unterschied 2

Es gibt Bildgestaltung

Licht, Bildausschnitt und Hintergrund werden geplant, nicht hingenommen. Das ist der sichtbarste Unterschied und zugleich der günstigste: Ein gut ausgeleuchtetes Rednerpult kostet fast nichts und verändert den Eindruck vollständig.

Unterschied 3

Es gibt Grafik

Namenseinblendungen, Titel und Übergänge kommen aus Ihrem Design, nicht aus einer Vorlage der Streaming-Software. Der Stream sieht dann nach Ihrem Unternehmen aus und nicht nach Standardsoftware.

Unterschied 4

Es gibt eine Probe mit den Menschen

Wer zum ersten Mal in eine Kamera spricht, braucht vorher jemanden, der ihm sagt, wohin er schauen soll. Diese zehn Minuten retten mehr Veranstaltungen als jede technische Redundanz.

Hybrid heißt: zwei Publikum, zwei Bildregien

Der häufigste Fehler bei hybriden Veranstaltungen ist, den Saal abzufilmen und das Ergebnis Stream zu nennen. Im Saal funktioniert eine Pause, in der die Leute miteinander reden. Im Stream ist dieselbe Pause ein leeres Bild, nach dem ein Teil der Zuschauer nicht zurückkommt.

Wir planen deshalb beide Veranstaltungen getrennt und führen sie zusammen: eine Regie für die Leinwand im Saal, eine für den Stream. Fragen aus dem Netz kommen sichtbar in den Raum, damit die Zugeschalteten nicht Zaungast bleiben. Und für die Pausen gibt es etwas zu sehen, sei es ein Einspieler, ein Gespräch im Nebenraum oder schlicht eine Uhr, die sagt, wann es weitergeht.

Was nach dem Stream übrig bleibt

Der Stream ist zu Ende, das Material nicht. Genau hier trennt sich eine Filmproduktion von einem reinen Anbieter für Übertragungstechnik.

Wir zeichnen die Kameras einzeln auf, nicht nur die fertige Regiefassung. Daraus entsteht hinterher, was Sie brauchen: eine gekürzte Fassung für die Mediathek, einzelne Vorträge als eigene Videos, kurze Ausschnitte im Hochformat für Social Media. Ein Veranstaltungstag wird so zu Material für ein halbes Jahr, ohne dass ein zweiter Drehtag nötig wird.

Wenn Sie ohnehin über Videoproduktion für Unternehmen nachdenken: Ein Live-Termin ist der günstigste Anlass, weil alle Beteiligten an diesem Tag sowieso an einem Ort sind.

Häufige Fragen

Fragen zur Livestream-Produktion

Was passiert, wenn die Internetleitung ausfällt?

Wir bringen eine zweite Verbindung mit, die unabhängig vom Haus läuft, und schalten im Störungsfall darauf um. Parallel läuft die Aufzeichnung lokal weiter. Ein Ausfall kostet dann Zuschauer in diesem Moment, aber nicht die Aufzeichnung.

Gibt es vorher einen Probelauf?

Ja, und zwar zwei. Einen technischen Aufbautest am Vortag oder am Morgen und einen kurzen Durchlauf mit den Sprechenden. Der zweite ist der wichtigere, weil dort die Fehler auffallen, die später niemand mehr korrigieren kann.

Können wir den Stream nur intern zeigen?

Ja. Den Zugang richten wir je nach Bedarf über ein Passwort, eine Anmeldung oder Ihr Intranet ein. Bei internen Formaten klären wir vorher, wer im Bild zu sehen ist und wie die Aufzeichnung anschließend verwendet wird.

Auf welcher Plattform läuft der Stream?

Auf der, die zu Ihrem Publikum passt. Für offene Formate meist YouTube oder Vimeo, für interne ein geschlossener Player auf Ihrer eigenen Seite. Wir legen uns nicht auf einen Anbieter fest.

Wie viele Kameras brauchen wir?

Das hängt weniger vom Budget ab als vom Format. Ein Rednerpult mit Folien kommt mit wenigen Blickwinkeln aus, eine Podiumsrunde mit vier Personen braucht mehr, weil sonst dauerhaft jemand nur von hinten zu sehen ist. Wir schlagen die Zahl nach Ihrem Ablaufplan vor, nicht vorher.

Wie lange vorher sollten wir anfragen?

Für eine planbare Veranstaltung sind vier bis sechs Wochen komfortabel, weil dann noch Zeit für Grafik und Einspieler bleibt. Kurzfristiger geht auch. Der Termin wird dann technisch sauber, gestalterisch aber schlichter.

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