Creative Cinema
Was kostet
ein Imagefilm?

Imagefilm Kosten

Ehrliche Spannen statt Preis auf Anfrage

Videoproduktionen für Unternehmen sind selten ein einzelner Film. Meistens sind es mehrere Formate für unterschiedliche Kanäle, mit unterschiedlichen Zielen und einem Budget, das für alles zusammen reichen muss. Wir planen deshalb nicht den Film, sondern die Produktion.

Wir decken die gesamte Kette unter einem Dach ab: Konzept, Drehbuch, Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Farbgebung, Motion Design und Vertonung. Für Sie heißt das einen Ansprechpartner statt einer Kette aus Dienstleistern, und es heißt vor allem, dass niemand am Übergang zwischen zwei Gewerken etwas verliert.

Unser Sitz ist Erlangen in der Metropolregion Nürnberg, produziert wird bundesweit. Für Drehs kommen wir zu Ihnen. Wenn ein Motiv aufwendig oder gar nicht zu bereisen ist, kommen Sie zu uns: In unserem Virtual-Production-Studio steht eine 35 m² große LED-Wand mit Kamera-Tracking, die fotorealistische Schauplätze in Echtzeit hinter Ihr Motiv setzt. Mehrere Drehorte an einem Tag, ohne Reisekosten und unabhängig vom Wetter.

Sie suchen gezielt vor Ort? Dann führen diese Seiten weiter: Videoproduktion Erlangen, Filmproduktion Nürnberg und Imagefilm Erlangen.

   Andi
   CEO

   Eva
   Project Manager

   Mario
   Art Director

   Alex
   VFX Artist

   Simon
   Cutter

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Ihre Vision im Fokus

Ob Liveproduktion oder Imagevideo, für die große Leinwand oder fürs Smartphone: Wir rücken Ihre Idee ins rechte Licht und bringen Ihre Botschaft auf den Punkt. Wir decken die gesamte Film-Produktionskette unter einem Dach ab.

Video abspielen

Ein Imagefilm kostet in Deutschland zwischen 5.000 und 150.000 Euro. Das ist eine ehrliche, aber unbefriedigende Antwort, deshalb hier die nützlichere: Die allermeisten Filme für mittelständische Unternehmen liegen zwischen 8.000 und 25.000 Euro. Alles darunter ist eine kompakte Produktion mit einem Drehtag, alles darüber hat einen konkreten Grund, meist Schauspieler, mehrere Standorte oder aufwendige Animation.

Wer Ihnen ohne Rückfragen einen Festpreis nennt, kalkuliert entweder mit großem Puffer oder hat nicht verstanden, was Sie brauchen. Der Rechner unten stellt genau die Fragen, die wir auch im Erstgespräch stellen.

Kostenrechner

Was kostet Ihr Imagefilm?

Sieben Fragen, dann sehen Sie eine belastbare Spanne. Der Rechner bildet ab, was wir tatsächlich kalkulieren: Drehtage, Menschen vor der Kamera, Technik und Nachbearbeitung. Er ersetzt kein Angebot, aber er zeigt Ihnen vorher, in welcher Größenordnung Sie planen.

1. Wie lang soll der Film werden?
2. Wie viele Drehtage rechnen Sie?
3. Wer steht vor der Kamera?
4. An wie vielen Orten wird gedreht?
5. Welche Technik kommt dazu? (Mehrfachauswahl)
6. Wie aufwendig wird die Nachbearbeitung?
7. Was brauchen Sie am Ende?

Ihre Größenordnung

5.000 € bis 6.000 €

Netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Reisekosten außerhalb der Metropolregion Nürnberg werden getrennt ausgewiesen.

Die drei Größenordnungen

Fast jede Anfrage fällt in eine dieser drei Kategorien. Der Unterschied liegt selten in der Kamera, fast immer im Aufwand davor und danach.

5.000 bis 15.000 €

Die kompakte Produktion

Ein Drehtag, ein Standort, Ihre eigenen Mitarbeitenden vor der Kamera. Konzept, Dreh, Schnitt und Farbkorrektur. Das ist der Bereich, in dem die meisten ersten Imagefilme entstehen, und für viele Unternehmen reicht er vollkommen aus.

15.000 bis 50.000 €

Die aufwendige Produktion

Zwei bis vier Drehtage, mehrere Standorte, teilweise Darsteller. Dazu Motion Design, mehrere Sprachfassungen und Schnittfassungen für unterschiedliche Kanäle. Hier liegt der Großteil dessen, was Konzerne als Standard verstehen.

ab 50.000 €

Kampagne und High End

Professionelle Schauspieler, aufwendige Technik wie Kran oder Motion Control, 3D-Animation, mehrere Filme aus einem Dreh. Nach oben offen: Ein Spot mit bekanntem Gesicht und internationaler Auswertung erreicht schnell sechsstellige Beträge.

Was den Preis wirklich treibt

Vier Faktoren entscheiden über den größten Teil der Summe. Bei allen vieren können Sie selbst steuern, und bei zweien lässt sich viel sparen, ohne dass man es dem Film ansieht.

Faktor 1

Drehtage

Der teuerste Posten, und zwar mit Abstand. An einem Drehtag steht ein komplettes Team mit Technik bereit. Ein zweiter Tag verdoppelt nicht den Preis, aber er verschiebt ihn deutlich. Wer die Motive vorher sauber plant, spart hier am meisten.

Faktor 2

Menschen vor der Kamera

Ihre eigenen Mitarbeitenden kosten nichts extra und wirken oft glaubwürdiger. Komparsen sind überschaubar. Professionelle Schauspieler kosten Gage plus Nutzungsrechte, und die Rechte laufen ab. Das ist der Posten, der später wiederkommt.

Faktor 3

Technik

Drohne, Kran, Motion Control oder LED-Studio verändern die Bildsprache spürbar. Unser Virtual-Production-Studio ersetzt dabei oft mehrere Drehorte, es kostet also an einer Stelle und spart an einer anderen. Rechnen Sie es gegen Reise- und Genehmigungskosten.

Faktor 4

Nachbearbeitung

Schnitt und Farbe sind eingepreist. Motion Design für Grafiken und Zahlen kommt dazu, 3D-Animation ist der größte Sprung. Sprachfassungen und Untertitel sind dagegen günstig, wenn man sie von Anfang an mitdenkt statt nachträglich zu beauftragen.

Woran Sie ein belastbares Angebot erkennen

Preisvergleiche bei Filmproduktionen sind schwierig, weil selten dasselbe angeboten wird. Drei Punkte helfen beim Sortieren.

Es steht drin, wie viele Drehtage kalkuliert sind. Ein Angebot ohne diese Zahl ist kein Angebot. Sie ist der größte Kostenblock und der häufigste Grund für Nachforderungen.

Es steht drin, wie viele Korrekturschleifen enthalten sind. Bei uns sind es zwei. Wenn dazu nichts dasteht, klären Sie es vor der Beauftragung, nicht danach.

Es steht drin, was Sie am Ende bekommen und wie lange Sie es nutzen dürfen. Musik, Schauspieler und Stockmaterial haben Lizenzfristen. Wer das nicht ausweist, verschiebt eine Rechnung in die Zukunft. Wir übergeben Master, Webfassungen und Rohmaterial ohne Zeitlimit.

Häufige Fragen

Fragen zu den Kosten

Warum nennen Filmproduktionen so ungern Preise?

Weil dieselbe Frage sehr unterschiedliche Antworten hat. Ein Film über eine Maschinenhalle mit zwei Interviews und ein inszenierter Spot mit Darstellern sind beides Imagefilme und unterscheiden sich um den Faktor zehn. Wir nennen deshalb Spannen und legen offen, wovon sie abhängen.

Was ist das Minimum für einen professionellen Imagefilm?

Rund 5.000 Euro. Darunter geht es nur, wenn an Konzept, Drehzeit oder Nachbearbeitung so weit gespart wird, dass das Ergebnis für Sie nicht mehr arbeitet. Wir sagen es dann lieber vorher.

Ist ein teurerer Film automatisch besser?

Nein. Der teuerste Fehler ist ein aufwendiger Film ohne klares Ziel. Ein gut konzipierter Film für 9.000 Euro schlägt einen beliebigen für 40.000. Deshalb steht bei uns am Anfang die Frage, was der Film erreichen soll, nicht wie er aussehen soll.

Sind Reisekosten enthalten?

Innerhalb der Metropolregion Nürnberg ja. Darüber hinaus weisen wir Anfahrt und Übernachtung getrennt aus, damit Sie sehen, was Produktion kostet und was Logistik.

Wie zahlt man einen Imagefilm?

Üblich sind zwei bis drei Raten: bei Auftragserteilung, nach dem Dreh und bei Abnahme. Der genaue Schlüssel steht im Angebot, Vorkasse über den vollen Betrag verlangen wir nicht.

Was kostet ein Imagefilm im Vergleich zu einem Erklärvideo?

Ein Erklärvideo beginnt bei uns bei 2.500 Euro, weil kein Drehtag anfällt. Wenn Ihr Thema erklärungsbedürftig ist und kein echter Ort gezeigt werden muss, ist das oft die günstigere und bessere Wahl.

Von Anfang bis Ende gut aufgehoben

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